{"id":182,"date":"2021-04-16T07:58:38","date_gmt":"2021-04-16T07:58:38","guid":{"rendered":"https:\/\/dieweisen.ch\/?p=182"},"modified":"2021-04-16T08:00:19","modified_gmt":"2021-04-16T08:00:19","slug":"fasten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dieweisen.ch\/index.php\/2021\/04\/16\/fasten\/","title":{"rendered":"FASTEN"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" width=\"670\" height=\"377\" src=\"https:\/\/dieweisen.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Faste2.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-184\" srcset=\"https:\/\/dieweisen.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Faste2.jpg 670w, https:\/\/dieweisen.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Faste2-300x169.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 670px) 100vw, 670px\" \/><figcaption>Fastenzeit im Fr\u00fchling 2021<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Es ist wieder soweit. Wir sind am Fasten. Das machen wir nun schon seit 10 Jahren. Jedes Jahr in der Fr\u00fchlingszeit. Es braucht immer viel \u00dcberwindung damit zu beginnen. Und immer wieder gibt es w\u00e4hrend dem Fasten kleinere und gr\u00f6ssere Krisen zu bew\u00e4ltigen und zu \u00fcberstehen. Normalerweise fasten wir so 10-20 Tage.<br>Der Start ins Fasten geschieht mit einer Darmentleerung durch Glaubersalz. Danach ist der Darm komplett leer und somit verschwinden auch jegliche Hungergef\u00fchle. Man hat also tats\u00e4chlich keinen Hunger w\u00e4hrend dem Fasten. Das heisst nat\u00fcrlich nicht, dass man nicht ans Essen denkt. Die Umstellung auf die innere Ern\u00e4hrung dauert zwischen 3-6 Tagen. In dieser Zeit kann es durchaus zu sehr unangenehmen Nebenwirkungen kommen wie Schmerzen in den Organen und Gliedern oder Muskeln, Kopfschmerzen, Unwohlsein, Benommenheit, Energielosigkeit usw.<br>Aber sind die ersten Tage erst einmal \u00fcberstanden, geht es eigentlich ganz gut ohne zu Essen. Es ist nat\u00fcrlich wichtig die ganze Zeit sehr viel zu Trinken. Am Besten nur Wasser und Tee. Mit den Jahren haben wir gemerkt, dass es ein bisschen einfacher wird, wenn wir hin und wieder einen frisch gepressten Gem\u00fcsesaft dazunehmen und am Abend eine klare Gem\u00fcsesuppe essen, nur den Bouillon nat\u00fcrlich und keine festen Gem\u00fcsebestandteile.<br>Durch die Fettverbrennung entstehen im K\u00f6rper vermehrt Harns\u00e4uren, welche dann h\u00e4ufig nicht gen\u00fcgend \u00fcber das Urin ausgeschieden werden k\u00f6nnen. Dieses Problem hat mich w\u00e4hrend den ersten Fastenjahren sehr stark besch\u00e4ftigt und immer wieder zu unglaublich starken Schmerzen gef\u00fchrt. Ich musste einige Fastenzeiten deshalb vorzeitig abbrechen. Aber dann habe ich gr\u00fcndlich im Internet recherchiert und eine ganz einfache L\u00f6sung gefunden: Jeden Tag den Saft von 4 Zitronen trinken, verteilt \u00fcber den Tag. Das funktioniert wunderbar und seither kann ich problemlos l\u00e4nger Fasten ohne extreme Schmerzen zu haben. Es liegt in der Natur der Sache, das Schmerzen in den Organen beim Fasten auftreten. Das bedeutet aber in erster Linie, dass eben das betroffene Organ daran ist, eingelagerte Giftstoffe abzubauen und sich zu heilen. Somit kommt es halt immer wieder zu Tagen wo das Fasten richtig anstrengend ist und man am liebsten sofort aufh\u00f6ren m\u00f6chte. Jetzt gilt es den inneren Schweinehund zu \u00fcberwinden und weiter zu machen. Schliesslich hilft auch immer wenn man sich gen\u00fcgend draussen bewegt und sich hin und wieder ein Bad oder die Sauna g\u00f6nnt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es ist wieder soweit. Wir sind am Fasten. Das machen wir nun schon seit 10 Jahren. Jedes Jahr in der Fr\u00fchlingszeit. Es braucht immer viel \u00dcberwindung damit zu beginnen. Und immer wieder gibt es w\u00e4hrend dem Fasten kleinere und gr\u00f6ssere Krisen zu bew\u00e4ltigen und zu \u00fcberstehen. 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